Aktivitäten Archiv

28.11.2018 / Pasewalk

20 Jahre Ost-West-Forum Gut Gödelitz/Sachsen Deutsch-Deutsche Erfolgsstory einer Idee der Versöhnung und einer gemeinsamen Zukunft

Axel Schmidt-Gödelitz, Initiator und Akteur des Ost-West-Forum gibt einen Einblick zu der Arbeit der letzten 20 Jahre und dem
historischen Bezug zu einer Familiengeschichte, die von gesellschaftlicher Verantwortung geprägt ist (Eigenverantwortung, Solidarität,
Nachhaltigkeit). Als ehemaliger Mitarbeiter der Ständigen Vertretung der BRD in der DDR und nach dem Mauerfall in anderen gesellschaftspolitischen
Funktionen national und international tätig, verfügt er über einen großen persönlichen Erfahrungsschatz und ein
umfassendes Netzwerk, das er im Ost-West-Forum zum Einsatz bringt.

Wann:
28.11.2018
Wo:
Café, Am Markt 12, 17309 Pasewalk
Wer:
Kontakt / Information: Alenka Baerens Arbeit und Leben Mecklenburg-Vorpommern
Tel. 0385 / 6383293
E-mail: baerens@arbeitundlebenmv.de
24.11.2018 / Internationales Begegnungszentrum (IBZ) Lange Straße 38A, Pirna

Psychologie des Antisemitismus - Workshop

Die tiefe gesellschaftliche Verankerung antisemitischen Gedankenguts und die psychologischen Elemente des Antisemitismus sollen im historischen Verlauf exemplarisch veranschaulicht werden, so dass in einem anfänglichen Vortrag ein niedrigschwelliger Zugang zur Thematik erfolgt. Am darauffolgenden Tag wird das gelernte Wissen in Bezug auf den Dshihadismus in Form eines Workshops spezifiziert, um zeigen und diskutieren zu können, wie islamischer Terrorismus in verschiedenen Gesellschaften funktioniert. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der PAL.

Wann:
24.11.2018
Wo:
Wer:
ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V.
Clara Zeitler
Königsteiner Str. 2
01796 Pirna
Tel.: +49 (0) 3501 5823933
Fax: +49 (0) 341 71005-55
E-Mail: Zeitler@arbeitundleben.eu
Web: www.arbeitundleben.eu
24.11.2018 / Kuppelhalle, Pienner Straße 13, Tharandt

Feinstaubbelastung in deiner Nähe? Bau dein eigenes Messgerät!

Wir bieten einen Selber-Mach-Workshop an, bei dem du die einmalige Möglichkeit bekommst, unter Anleitung dein eigenes Feinstaubmessgerät zu bauen. Warum das Ganze? Bürger/innen sollen dazu aufgefordert werden, sich in ihrem Umfeld selbst zu ermächtigen und zu engagieren, um ein feingliedrigeres Netz an Messgeräten in Deutschland zu etablieren. Dadurch können Feinstaub-Werte aus deiner Umgebung an eine zentrale Stelle geschickt und online für alle zugänglich gemacht werden.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Umweltzentrum Freital e.V.

Wann:
24.11.2018
Wo:
Kuppelhalle in Tharandt
Wer:
ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V.
Clara Zeitler
Königsteiner Str. 2
01796 Pirna
Tel.: +49 (0) 3501 5823933
Fax: +49 (0) 341 71005-55
E-Mail: Zeitler@arbeitundleben.eu
Web: www.arbeitundleben.eu
23.11.2018 / Internationales Begegnungszentrum (IBZ) Lange Straße 38A, Pirna

Psychologie des Antisemitismus - Vortrag

Die tiefe gesellschaftliche Verankerung antisemitischen Gedankenguts und die psychologischen Elemente des Antisemitismus sollen im historischen Verlauf exemplarisch veranschaulicht werden, so dass in einem anfänglichen Vortrag ein niedrigschwelliger Zugang zur Thematik erfolgt. Am darauffolgenden Tag wird das gelernte Wissen in Bezug auf den Dshihadismus in Form eines Workshops spezifiziert, um zeigen und diskutieren zu können, wie islamischer Terrorismus in verschiedenen Gesellschaften funktioniert. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der PAL.

Wann:
23.11.2018
Wo:
Wer:
ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V.
Clara Zeitler
Königsteiner Str. 2
01796 Pirna
Tel.: +49 (0) 3501 5823933
Fax: +49 (0) 341 71005-55
E-Mail: Zeitler@arbeitundleben.eu
Web: www.arbeitundleben.eu
20.10.2018 / Pirna / Dresden

Rassismus - eine kritische Bestandsaufnahme

Alle Freund/innen, Unterstützer/innen und Besucher/innen der AG Asylsuchende SOE e.V. sind herzlich dazu eingeladen, gemeinsam von Pirna aus zum Deutschen Hygienemuseum nach Dresden zu fahren. Wir besuchen die Ausstellung „Rassismus. Die Erfindung von Menschenrassen“ (inklusive Führung in leichter Sprache). Anschließend können wir vor Ort essen und wer möchte, kann über seine/ihre Eindrücke miteinander ins Gespräch kommen. Eine Veranstaltung in Kooperation mit AG Asylsuchende SOE e.V.

Wann:
20.10.2018
Wo:
Wer:
Kontakt:
ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V.
Clara Zeitler
Königsteiner Str. 2
01796 Pirna
Tel.: +49 (0) 3501 5823933
Fax: +49 (0) 341 71005-55
E-Mail: Zeitler@arbeitundleben.eu
Web: www.arbeitundleben.eu
09.10.2018 / Freital

"Wir drehen einen Film"

Ein Seminar für junge Leute über das demokratische System in Sachsen.

Wann:
09.10.2018
02.10.2018 / Tutow

Deutsch-deutsche Geschichten übers Land. Eine Landfilmreihe

Eine Nation, ein Krieg, zwei Systeme und eine Wiedervereinigung = zwei Geschichten vom Leben auf dem Land. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges begann ab 1945 für die deutsche Bevölkerung eine neue Ära. Die Aufteilung in Besatzungszonen führte zu einer Aufarbeitung der Kriegsgeschichte in dem jeweiligen politischen Kontext der Siegermächte. Relativ schnell nach Zerschlagung des Faschismus bestimmte die neue Weltordnung die zivilgesellschaftliche Definition in den einzelnen Besatzungszonen. Es entwickelten sich unterschiedliche Sichtweisen auf die geschichtliche Einordnung der Herausbildung, Machtergreifung und des Scheiterns des Faschismus in Ost und West. Mit dem Mauerbau 1961 und der Teilung Deutschlands mündete dieser Prozess in der Existenz zweier deutscher Staaten, mit je eigener Geschichtsschreibung, spezieller Nachkriegsidentität, und einem je eigenen Heimatverständnis. Der ländliche Raum mit seinen traditionellen Wurzeln spielte dabei eine wichtige Rolle. Gerade da, wurden durch Nationalsozialisten die ideellen und mythischen Grundlagen einer »deutschen völkischen Identität«, verortet. Viele Symbole der idealen deutschen Nation hatten Klischees der heilen Welt einer »Volksgemeinschaft« im ländlichen Kontext benutzt. In der Nachkriegszeit galt es, diesem erschreckend erfolgreichen (siehe auch Massenselbstmord Demmin) Mythos zu analysieren und etwas entgegen zu setzen (siehe auch »Beutelsbacher Konsens« polit. Bildung). Die Städte waren größtenteils zerstört, deshalb kam dem Land als Nahrungs- und Ressourcenquelle bei Beginn des Wiederaufbaus eine besondere Aufmerksamkeit zu: In Mecklenburg-Vorpommern herrschten nach dem Krieg besondere Umstände. Eine für damalige Verhältnisse rückständige Region, geprägt vom verarmten Landadel, wenig Industrie und dünner Besiedlung, verdoppelte innerhalb kurzer Zeit seine Einwohnerzahl durch Kriegsflüchtlinge aus den Ostprovinzen, insbesondere Vorpommern, Schlesien usw.. Schon die unterschiedliche Benennung dieser Zielgruppe zeigt den unterschiedlichen ideologischen Ansatz bei der Aufarbeitung des Krieges. Im Osten hießen sie offiziell »Umsiedler«, im Westen »Vertriebene«, dahinter verbarg sich eine klare politische Positionierung und Kalkül. Für Hälfte der damaligen Gesamtpopulation war Mecklenburg- Vorpommern eine neue Heimat. Nach dem Mauerfall »kam zusammen, was zusammen gehört«. Aber 28 Jahre getrennte Geschichte und gelebte Zivilgesellschaft haben tiefe
Spuren hinterlassen. Der Prozess der Wiedervereinigung erweist sich als kompliziert und greift bis heute massiv in die Biografien, vor allen der »Ostdeutschen« ein. Die Ernüchterung nach der ersten Euphorie konnte in vielen Regionen nicht aufgefangen werden. Der ländliche Raum ist bis in die Gegenwart von dem gesellschaftlichen Umbruch und einer plötzlichen Ankunft in der globalenWelt besonders betroffen.
Mit der Filmreihe wollen wir auf Ursachen und Entstehung zweier deutscher Geschichtsschreibungen eingehen und öffentlich präsentieren. Interessanter Weise gab es im Verlauf der Ost- und Westdeutschen Filmografie parallel Filme und Fernsehserien, die sich mit der Thematik »Land und Heimat«, jeweils aus ihrer Perspektive auseinandersetzten. Wir zeigen in der Filmreihe einige Produktionen und wollen gemeinsam
mit dem Publikum über die Hintergründe, persönlichen Erfahrungen und mögliche Ausblicke für ein zukunftsorientiertes Miteinander im ländlichen Raum in Vorpommern diskutieren.

Wann:
02.10.2018
Wo:
Tutow, Zwölf Apostel Kirche
Wer:
Kontakt:
Alenka Baerens
Arbeit und Leben Mecklenburg-Vorpommern
Tel: 0385 6383 293
E-mail: baerens@arbeitundleben.mv.de
www.modem-arbeitundleben.de
Download:
14.09.2018 / Gutshaus Woddow (Brüssow)

Deutsch-deutsche Geschichten übers Land. Eine Landfilmreihe

Eine Nation, ein Krieg, zwei Systeme und eine Wiedervereinigung = zwei Geschichten vom Leben auf dem Land. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges begann ab 1945 für die deutsche Bevölkerung eine neue Ära. Die Aufteilung in Besatzungszonen führte zu einer Aufarbeitung der Kriegsgeschichte in dem jeweiligen politischen Kontext der Siegermächte. Relativ schnell nach Zerschlagung des Faschismus bestimmte die neue Weltordnung die zivilgesellschaftliche Definition in den einzelnen Besatzungszonen. Es entwickelten sich unterschiedliche Sichtweisen auf die geschichtliche Einordnung der Herausbildung, Machtergreifung und des Scheiterns des Faschismus in Ost und West. Mit dem Mauerbau 1961 und der Teilung Deutschlands mündete dieser Prozess in der Existenz zweier deutscher Staaten, mit je eigener Geschichtsschreibung, spezieller Nachkriegsidentität, und einem je eigenen Heimatverständnis. Der ländliche Raum mit seinen traditionellen Wurzeln spielte dabei eine wichtige Rolle. Gerade da, wurden durch Nationalsozialisten die ideellen und mythischen Grundlagen einer »deutschen völkischen Identität«, verortet. Viele Symbole der idealen deutschen Nation hatten Klischees der heilen Welt einer »Volksgemeinschaft« im ländlichen Kontext benutzt. In der Nachkriegszeit galt es, diesem erschreckend erfolgreichen (siehe auch Massenselbstmord Demmin) Mythos zu analysieren und etwas entgegen zu setzen (siehe auch »Beutelsbacher Konsens« polit. Bildung). Die Städte waren größtenteils zerstört, deshalb kam dem Land als Nahrungs- und Ressourcenquelle bei Beginn des Wiederaufbaus eine besondere Aufmerksamkeit zu: In Mecklenburg-Vorpommern herrschten nach dem Krieg besondere Umstände. Eine für damalige Verhältnisse rückständige Region, geprägt vom verarmten Landadel, wenig Industrie und dünner Besiedlung, verdoppelte innerhalb kurzer Zeit seine Einwohnerzahl durch Kriegsflüchtlinge aus den Ostprovinzen, insbesondere Vorpommern, Schlesien usw.. Schon die unterschiedliche Benennung dieser Zielgruppe zeigt den unterschiedlichen ideologischen Ansatz bei der Aufarbeitung des Krieges. Im Osten hießen sie offiziell »Umsiedler«, im Westen »Vertriebene«, dahinter verbarg sich eine klare politische Positionierung und Kalkül. Für Hälfte der damaligen Gesamtpopulation war Mecklenburg- Vorpommern eine neue Heimat. Nach dem Mauerfall »kam zusammen, was zusammen gehört«. Aber 28 Jahre getrennte Geschichte und gelebte Zivilgesellschaft haben tiefe
Spuren hinterlassen. Der Prozess der Wiedervereinigung erweist sich als kompliziert und greift bis heute massiv in die Biografien, vor allen der »Ostdeutschen« ein. Die Ernüchterung nach der ersten Euphorie konnte in vielen Regionen nicht aufgefangen werden. Der ländliche Raum ist bis in die Gegenwart von dem gesellschaftlichen Umbruch und einer plötzlichen Ankunft in der globalenWelt besonders betroffen.
Mit der Filmreihe wollen wir auf Ursachen und Entstehung zweier deutscher Geschichtsschreibungen eingehen und öffentlich präsentieren. Interessanter Weise gab es im Verlauf der Ost- und Westdeutschen Filmografie parallel Filme und Fernsehserien, die sich mit der Thematik »Land und Heimat«, jeweils aus ihrer Perspektive auseinandersetzten. Wir zeigen in der Filmreihe einige Produktionen und wollen gemeinsam
mit dem Publikum über die Hintergründe, persönlichen Erfahrungen und mögliche Ausblicke für ein zukunftsorientiertes Miteinander im ländlichen Raum in Vorpommern diskutieren.

Wann:
14.09.2018
Wo:
Gutshaus Woddow, Woddow 28, 17326 Brüssow
Wer:
Kontakt:
Alenka Baerens
Arbeit und Leben Mecklenburg-Vorpommern
Tel: 0385 6383 293
E-mail: baerens@arbeitundleben.mv.de
www.modem-arbeitundleben.de
12.09.2018 / Dresden

Mensch und Technik gemeinsam begegnen

Wann:
12.09.2018
08.09.2018 / Schloss Bröllin bei Pasewalk

Von Bananenbäumen träumen

Kleines Dorf – große Pläne!

Dokumentarfilm von Antje Hubert, D 2016, 92 Minuten

Eine Film- und Diskussionsveranstaltung zur Gestaltung und Belebung des ländlichen Raumes.Frau Hubert wird auch unser Gast sein!

Wann:
08.09.2018
Wo:
Schloss Bröllin 17309 Pasewalk
Wer:
Kontakt / Information: Alenka Baerens Arbeit und Leben Mecklenburg-Vorpommern
Tel. 0385 / 6383293
E-mail: baerens@arbeitundlebenmv.de

Veranstaltungsarchive zum Download

Landkreis Vorpommern – Greifswald

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