2018

Und plötzlich wollen alle dahin ...! Die Region Vorpommern-Greifswald auf dem Weg zur Zukunftsregion zwischen Stettin und Berlin

Anlass dieser Runde ist, verschiedene Akteure aus der Region zusammen zu bringen und regionale Ansätze branchenübergreifend zu denken und die Region mit Perspektiven zu füllen. Kultur, Bildung, Soziales, Wirtschaft und Politik, Verwaltung müssen sich idealerweise bewusst als Partner aktiv wahrnehmen und kooperieren. Basis dafür ist eine funktionierende Zivilgesellschaft.

2017

Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit 2017

Die Politik der Bundesregierung ist auch weiterhin auf das Ziel ausgerichtet, gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland herzustellen. Die deutsche Wiedervereinigung liegt nun fast 27 Jahre zurück.

2016

Politisch abgehängt? Kreisgebietsreform und AfD- Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern

In diesem Beitrag zeigen wir, dass die gewachsene pol i -tische Distanz durch die Kreisgebietsreform 2011 in Meck-lenburg-Vorpommern mit höheren Stimmanteilen für die ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND (AfD) bei der folgenden Land-tagswahl einhergegangen ist. Gemeinden in besonders stark von der Gebietsreform betroffenen Gebieten, weisen einen um 4 Prozentpunkte höheren Wahlanteil für die AfD auf als direkt benachbarte, weniger stark betroffene Gemeinden.

2016

So schaffen wir das Grüne Perspektiven für einen Aufbruch in eine gelingende Integration

In Deutschland wächst ein neues Zusammenleben. Aus Flüchtlingen werden Nachbarn, Arbeitskolleginnen und -kollegen, Kitafreunde. Über eine Million Menschen haben 2015 bei uns Schutz gesucht, auch in diesem Jahr werden weitere Flüchtlinge kommen. In der deutschen Bevölkerung gibt es eine riesige Hilfsbereitschaft. Aber auch Ängste und Vorbehalte, denen wir begegnen müssen.

2015

„Zukunft auf dem Land“ Herausforderungen und Perspektiven für die Politik und die Caritas aus dem demographischen Wandel in strukturschwachen ländlichen Räumen

Deutschland steht vor großen Veränderungen seiner Bevölkerung. Die Bevölkerung wird vo-raussichtlich schrumpfen, in ihrer Gesamtheit auch deutlich altern und der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund wird steigen. All dies lässt sich relativ gut prognostizieren.

2015

Leitfaden zur Umsetzung von entwicklungspolitischen Veranstaltungen im ländlichen Raum

Mit dem Projekt „Entwicklung und Erprobung eines Leitfadens zur Stär-kung und Förderung entwicklungspolitischer Arbeit für Europa im ländli-chen Raum“ im Rahmen des Europäischen Jahres für Entwicklung 2015 hat ARBEIT UND LEBEN in Sachsen zusammen mit verschiedenen Ko-operationspartnern im Herbst 2015 landesweit insgesamt 24 entwick-lungspolitische Veranstaltungen vorwiegend im ländlichen Raum durch-geführt, mit dem Ziel, entwicklungspolitische Bildung im ländlichen Raum zu stärken.

2014

Altern im Ländlichen Raum – Herausforderungen für die Volkssolidarität Sozialpolitisches Fachgespräch Volkssolidarität Bundesverband e.V. Berlin, 03. Juni 2014

Demografischer Wandel und ländlicher Raum
Erkenntnisse der Enquetekommission „Älter werden in Mecklenburg‐Vorpommern“

2014

Forum Deutscher Wirtschaftsförderer Der Letzte macht das Licht aus? Die Rolle von Sparkassen in Zeiten strukturellen Wandels

1.    Megatrends Demografie und Digitalisierung: Sind sie
       die Totengräber des ländlichen Raums?
2.    Gibt es weiterhin Sparkassenfilialen: Und wenn ja, wie viele?
3.    Die Grosse Emma: Kann sie zur Stärkung der lokalen Infrastruktur beitragen?
4.    Nachgefragt: Wie schätzen Sie die Erfolgsaussichten des Modell-projektes Grosse Emma ein, und wo sehen Sie Anknüpfungspunkte?

2014

Kurzprotokoll der 23. Sitzung der Enquete-Kommission „Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern“ am Freitag, dem 20. Juni 2014, 12:00 Uhr, in Schwerin, Schloss, Plenarsaal

Tagesordnung

1.    Bericht des Chefs der Staatskanzlei Dr. Christian Frenzel
„Ehrenamtsstiftung Mecklenburg-Vorpommern“
in Verbindung mit dem
2.    Bericht der Herbert Quandt-Stiftung
„Engagement und Teilhabe im Alter“
hierzu: Anlage 1
3.    Bericht des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, RefL Lutz Scherling, „Regionale Schrumpfung gestalten“
hierzu: Anlage 2
4.    Allgemeine Kommissionsangelegenheiten
-    Nächste Sitzung am 27. Juni 2014

2014

Impulspapier "Zukunft auf dem Land" Forderungen und Empfehlungen an Politik und Caritas

Das vorliegende Impulspapier wurde von der 14. Delegiertenversammlung des Deutschen Caritasverbandes (DCV) am 15. Oktober 2014 diskutiert und verabschiedet.

2014

Engagement im ländlichen Raum Herausforderungen des demografischen Wandels von Christine von Blanckenburg

Was sind Herausforderungen?

Mobiität
•    Weite Wege zwischen Wohnstandorten
•    Weite Wege zu Zentren der Daseinsvorsorge
•    Ältere Menschen besonders auf Mobilitätsangebote angewiesen
•    Eigenständige Mobilität gehört zur Lebensqualität

2014

Expertise über Globalisierung und Regionalisierung in der Erwachsenenbildung im Rahmen des Projekts „Entwicklung und Erprobung eines Leitfadens zur Stärkung/Förderung entwicklungspolitischer Arbeit für Europa im ländlichen Raum“

Die vorangestellten Zitate des Kulturgeographen Werner Bätzing und des Soziologen Richard Sennett deuten jenes Spannungsfeld des ländlichen Raumes in einer globalisierten Welt an, dass das Thema des Projekts Entwicklung und Erprobung eines Leitfadens zur Stärkung/Förderung entwicklungspolitischer Arbeit für Europa im ländlichen Raum ist: Es geht um die Dialektik von Globalisierung und Regionalisierung - oder, sozialpsychologisch ausgedrückt: um die Suche nach Heimat in einer Weltgesellschaft.

2014

Abschlussbericht Forschungs-Praxis-Projekt: Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel

Schader-Stiftung (Hrsg.)
Verfasser: Dr. Jutta Aumüller/ Dr. Frank Gesemann
DESI – Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration
mit einem Beitrag von
Bülent Arslan/ Derya Can
imap GmbH – Institut für interkulturelle Management- und Politikberatung  
Das Beratungs- und Coachingverfahren zur interkulturellen Öffnung kommunaler Verwaltungen im ländlichen Raum

2014

Fachveranstaltung Leader als Chance für die Sicherung der gewerblichen Nahversorgung im ländlichen Raum

Die „Große Emma“ – ein Modell für Dienstleistungsangebote unter einem Dach und deren Vernetzung
Michael Klöckner, Abteilungsdirektor Team Sonderaufgaben, Ostdeutscher Sparkassenverband

2013

Bericht über die Arbeit des Unterausschusses „Bürgerschaftliches Engagement“ in der 17. Wahlperiode

Bereits zum dritten Mal nach 2003 und 2006 hat der Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 3. März 2010 für die Dauer der 17. Wahlperiode einstimmig einen Unterausschuss „Bürgerschaftliches Engagement“ eingesetzt. Mit dem vorliegenden Be-richt über seine Arbeit in der 17. Wahlperiode erfüllt der Unterausschuss einen Auftrag aus dem Einsetzungsbeschluss.

2012

Zukunft mit Kindern Mythen, Kernaussagen und Empfehlungen zu Fertilität und gesellschaftlicher Entwicklung

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina

2012

Gestaltung der Daseinsvorsorge in alternden und schrumpfenden Gemeinden – Anpassungs-und Bewältigungsstrategien im Harz

Diese Studie wäre ohne die Unterstützung zahlreicher Beteiligter nicht zustande gekom-men. In erster Linie möchten wir uns bei den 48 Vertreterinnen und Vertretern der Kom-munalverwaltungen, Ortschaftsräte, Vereine sowie anderen lokalen und regionalen Einrich-tungen in Bad Sachsa und Harzgerode, im Landkreis Osterode am Harz und im Landkreis Harz bedanken, die uns für ausführliche Interviews und oft mit großem persönlichem En-gagement und Interesse zur Verfügung standen.

2007

VOLKSSOLIDARITÄT gegen Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit

Der "gefühlte Rechtsextremismus" ebenso wie der medial verbreitete re-flektieren das vorhandene Ausmaß an rechtsextremen Potenzialen unzu-reichend und einseitig (S. 5).
Rechtsextremismus ist in den neuen Bundesländern vor allem mit der Aus-länderproblematik verbunden. Obwohl eigene Erfahrungen im Zusam-menleben und -arbeiten mit Ausländern weitgehend fehlen, werden sie als eine "Ursache" für soziale Probleme im Osten angesehen (S. 8).

2006

Enkelkinder und ihre Grosseltern - intergenerationelle Beziehungen im Wandel

„Grossmütter und Enkelkinder haben, wenn sie beisammen sind, immer das gleiche Alter! Das heisst Grossmütter passen sich immer dem Alter der Enkelkinder an.“ (Grossmutter aus der Region Zürich, Jg. 1935)

2005

Beiträge zu Fragen von Zivilgesellschaft und Rechtsextremismus Mit Beiträgen von Lothar Probst, Gudrun Heinrich, Michael Flenker, Dierk Borstel, Mathias Rautenberg

Der Einzug der NPD in den sächsischen Landtag 2004 und ihr Agieren im Parlament haben der Öffentlichkeit wieder einmal vor Augen geführt, dass ein kleiner Teil der bundesdeut-schen Bevölkerung antidemokratisch und fremdenfeindlich eingestellt ist und diese Einstel-lungen auch in aggressiver Weise öffentlich zur Schau stellt.

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